Oh mann meine ernährung ist echt mies heute nacht nicht schlaafen können wegen sodbrennen, heute morgen aufgewacht und direkt kotzen müssen ... von vornherein gewusst das ich es nicht zur toilette schaffe sondern nur bis zum fenster. es ist 9 uhr morgens domme grade aufgewacht begrüsst die welt mit angemesssenem handeln wie schön ..... :)
domme22 - 2. Dez, 14:03
habe heute nacht eine diskusion auf 3sat über sterbehilfe und paliativ medizin(schmerz behandlung) gesehen. Anwesend waren ein Arzt aus dem bereich Paliativ Medizin mit Christlichem background, ein Ex-Bundesgerichtshofrichter der in einer sonderkommission der bundesregierung zum thema "patienten autonomie" mitgearbeitet hat, und eine junge Philosophin die ein Buch über Biomacht geschrieben hat. Am Anfang wahr das Feindbild klar : Der Richter sprach sich für Patientenautonomie aus weil das am ehesten einen "SCHÖNEN TOD" gewährleisten könnte. Darauf entgegnete die Philosophin welchen historischen Background die Aussage des Richters hat. Und zwar das erstens nicht nur der begriff Eutanasie ,sprich der schöne Tod, in Deutschland eine Tradtion hat und zwar nicht nur im National-Sozialismus sondern der Begriff "Patienten- autonomie" auch aus der selben zeit stammt wie der begriff Eutanasie. Nämlich in einer Diskusionen über Krankheit und Oekonomie Ende des 19 Jahrhunderts. Das wollte der Richter nicht wahrhaben und behauptete das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tuhen usw.... Der Arzt sagte daraufhin das die paliativ Medizin die einem bis zum ende ein schönes leben bereiten könnte ,mit modernsten methoden, (und auch mit rauschmitteln) sehr schlecht gefördert wird und das auch soziale dienste am patienten wie sich um das persönliche heil des patienten ,mit allen bereichen des lebens zu kümmern, leider nicht gefördert wird.
Ich wahr also natürlich sofort auf der seite der Philosophin und des Arztes schlieslich geht es doch genau darum das die Menschen ein maximal angenehmes Leben haben sollten. Aber das wahr natürlich leider nicht wirklich die position der beiden, dann währen sie ja gute kommunisten ,aber es kam wie volgt : Die Pomotante von Philosophin sprach sich dafür aus das halt in jedem fall individuell gekuckt werden müsse wie viel Geld man jezt dar reinstecken könnte was auch das Soziale umfeld also Famielie und co noch tuhen könnten damit sich der Patient "auf keinen fall so FÜHLT" als währe er überflüssig ( was er aber reallisitisch in einer kapitalistischen Gesellschaft ist ) sondern das da umgedacht werden müsse. Der Arzt sprach sich als Christ dann auch aus dass Religion und Kirche wieder mehr Gewicht in der Gesellschaft haben sollten und Pomotante und er kamen dann darauf dass in Deutschland eine Bewegung für das Leben entstehen müsse und dass die Gesellschaft dahin umdenken sollte was sie dann auch wieder mit dem richter vereinte und zum schluss sagten dann alle drei das man ja einfach UNVERKRAMPFTER über das Thema reden können müsse und es währe auch garnicht unethisch wenn dann ein Patient trotz alle dem sich entscheidet das das alles zu teuer währe...
eine Gesellschaft müsse eben auch in einem solchen bereich mehr arbeiten wir alle müssen die ärzte, politiker medien usw., usw., usw. und dass man da nicht immer den weg einfachster Lösungen gehen darf das eine oder andere direkt zu verteufeln blubb blubb blubb
KOTZ!!!! KOTZ!!! KOTZ!!!
Es hätte so schön sein können wenn den drei idioten und hiermit soll vorallem die Pomotante gemeint sein wenn sie kapieren würden das dieser ganze indviduelle lösungen finden, mehr arbeiten , alles kostet soviel - Schrott eben jenes ist -> idologischer mist und dass menschen wesentlich besser leben können wenn die Dinge eben nichts kosten würden. Dass aber währe eine Frage um das grosse ganze, dass währe eine frage die den leuten in ihrem sich, achso sozialkritisch sich finden, nicht vorkommt bzw nicht erwähnt oder angemahnt wird. Denn sie alle halten die Verhältnisse wie sie sind als Zustand der eben nicht komplett geändert werden kann sondern einen wo es poltischer Lösungen bedarf und mehr Moral und mehr Ethik . ihre kritik richtet sich nicht gegen die Zustände sondern nur gegen kleine probleme wo es ja "auch einen nutzen für die wirtschaft geben könnte" (die philosophin) wenn denn nur umgedacht würde.
Sprich ARBEIT ARBEIT ARBEIT das lieblingswort der deutschen ihre "Lieblingsendlösung" denn es gibt ja nix gutes ausser man tut es, wie einst ein deutscher geist beschrieb, und wenn dass alles nichts nützt nur danach nach der arbeit und dem einsatz der gemeinschaft ,um doch eine gute gemeinschaft, zu sein dann aber auch nur dann währen sie ja auch für einen "schönen tod" so quasi der schluss dieser drei deutschen geister in schönster pomo sprache formuliert. denn alles kann ja mit allem verbunden werden eutanasie, gemeinschaft, indviduallösungen, die biomacht des staates, die böse böse wirtschaft und vorallem diese "Seelenlosen" krankenkassen die ja immer nur blutsaugen würden ....
Bäh diese gesellschaft ist wiederlich die hölle das sind die anderen... ich bleib die nächsten drei tage in meinem zimmer weil ich nur noch kotzen kann.. und vorallem lass ich die glotze aus und spiele meine version der zwölfton musik vor mich hin ,in dem ich computer spiele, und in meinem nichts tun vom anderen leben träume ....
von einer methaerszählung wie pomos sagen würden aber dass ist mir immer noch lieber als ,irgend ne kleinichkeit zu tun um mein leben bessser für nen moment ausssehen zu lassen, um doch wieder festzustellen dass alles wie immer ist, dass ich und das alles hier sich nicht geändert hat und sich nicht ändern wird, wenn wir es nicht ganz umwefen wollen.
P.s. viel mir noch zu dem christen depp ein :
Die bürger haben die erkentniss gewonnen das es eine lüge ist, dass gott die könige von seines gnaden bestimmt nun müssten sie endlich lernen das es eine lüge ist das man das brot im schweisse seines angesichts essen solle. sondern ohne schweiss mit genuss und ohne arbeit und vorallem nicht nur brot sondern alles für alle!
domme22 - 2. Dez, 04:11